Kupplung wechseln: Sicher fahren mit intakter Kupplung

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Die Kupplung ist durch den ständigen Einsatz hoher Abnutzung ausgesetzt. Werden erste Anzeichen von Verschleißerscheinungen wie Störgeräusche oder Schwergängigkeit nicht erst genommen, können durch Folgeschäden hohe Kosten entstehen. Durch eine schonende Fahrweise mit sanftem Einkuppeln und regelmäßige Kontrolle in der Werkstatt können Sie die Lebensdauer Ihrer Kupplung erhöhen.

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Die Kupplung

Die Kupplung zu wechseln ist eine der häufigsten Arbeiten in einer Autowerkstatt. Als Verbindung zwischen Motor und Getriebe eines Fahrzeugs ist die Kupplung beim Fahren ständig in Funktion und damit einem enormen Verschleiß ausgesetzt. Wie alles am Auto sollte auch die Kupplung gut gepflegt werden, um einen vorzeitigen Defekt zu verhindern. Sollte ein Austausch der Kupplung nötig sein, finden Sie mit autoservice.com jetzt Ihr passendes Angebot, um Ihre Kupplung wechseln zu lassen.

Wissenswertes über die Kupplung

Im Prinzip stellt die Kupplung einfach eine Möglichkeit der Übertragungsunterbrechung zwischen Motor und Getriebe in Fahrzeugen dar. Genauer gesagt wird durch die Unterbrechung von Motor und Getriebe verhindert, dass es zu Problemen beim Hoch- oder Runterschalten kommt. Des Weiteren wird ein langsames, gleichmäßiges Anfahren mit Anfahrgas ermöglicht. Motor und Getriebe werden durch die Kupplung geschont. Die Unterbrechung erfolgt, je nach Spezifikation des Getriebetyps bzw. der Getriebeart, entweder manuell oder automatisch. Bei einem manuellen Schaltgetriebe wird die Kupplung durch Betätigen des Kupplungspedals ausgelöst. Bei einem automatischen Schaltgetriebe wird dieses je nach Fahrpedalstellung automatisch übernommen.

Funktionsweise der Kupplung

Der Aufbau einer Kupplung gestaltet sich relativ simpel und funktioniert auch bei den meisten Spezifikationen auf ähnliche Art und Weise. Als Verbindung zwischen Motor und Getriebe werden zwei Scheiben unter Zuhilfenahme von viel Druck auf die dazwischenliegende Kupplungsscheibe und Blechplatte gedrückt. Die vom Motor erzeugte Kraft kann somit durch das Schwungrad von der Kurbelwelle des Motors über die Kupplung an das Getriebe weitergegeben werden. Darum sollten Sie auch unbedingt die Kupplung wechseln, falls sie eine Beschädigung aufweist. Wenn nun geschaltet werden soll, wird je nach Getriebetyp entweder automatisch oder durch manuelle Betätigung des Kupplungspedals der sogenannte Geberzylinder betätigt. Vom Geberzylinder wird der Druck hydraulisch an den Nehmerzylinder übertragen. Dieser betätigt seinerseits das Ausrücklager, welches die Kupplung löst, also die Platten voneinander trennt. Nach erfolgtem Umschalten werden die Scheiben wieder miteinander verbunden, um die Energieübertragung fortzuführen.

Schaltung Getriebe

Pflege der Kupplung – so machen Sie´s richtig

Um möglichst lang von einer einwandfrei funktionierenden Kupplung zu profitieren, können neben einer schonenden Fahrweise auch direkte Maßnahmen zur Pflege der Kupplung ergriffen werden. Beim Anfahren mit einem manuellen Getriebe beispielsweise sollte möglichst wie folgt vorgegangen werden: Motor im Leerlauf starten, Kupplung treten, Gang einlegen und anschließend die Kupplung langsam bis zum Schleifpunkt kommen lassen, dann mit ein wenig Anfahrgas losfahren. Diese Art des Startes kann eine schnelle Abnutzung der Reibbeläge und so anfallende Kosten verhindern, die beim Kupplung Wechseln anfallen würden. Diese Vorgehensweise sollte bei jedem Gangwechsel wiederholt werden. Insgesamt gilt, dass eine flüssige und gleichmäßige Umsetzung des Schaltprozesses sich positiv auf die Langlebigkeit der Kupplung auswirkt. Durch unnötig langes Halten der Kupplung können die Kupplungsscheiben und Ausrücklager stark belastet werden. Beim Halten an roten Ampeln gilt es, dies zu beachten. Die direkten Maßnahmen zur Pflege der Kupplung beinhalten zunächst einmal eine regelmäßige Wartung in einer Werkstatt, die dann gegebenenfalls Verschleißteile frühzeitig auswechseln kann. Größere Probleme, die beispielsweise zum Wechsel der gesamten Kupplung führen könnten, werden so vermieden. Zu den Verschleißteilen einer Kupplung zählen beispielsweise die bereits genannten Reibbeläge oder auch die Karbonbacken. Sind die genannten Teile beschädigt, ist es unumgänglich, die Kupplung zu wechseln. Ebenso sollten die Geberzylinder bzw. Nehmerzylinder auf ausreichend Öl kontrolliert werden, um die pneumatische Übertragung zu gewährleisten. Auch die Fettung des Narbenprofils sollte in der Werkstatt gegebenenfalls kontrolliert und durchgeführt werden.

Problemerkennung und Behebung – darauf sollten Sie achten

Besteht der Verdacht, dass Probleme mit der ganzen Kupplung oder mit einzelnen Teilen bestehen, gibt es mehrere Diagnosemöglichkeiten. Ob bei einer Kupplung grober Verschleiß vorliegt, ist relativ leicht zu erkennen. Offensichtliche Fehler wie eine klemmende Schaltung oder gar Störgeräusche bei dem Schaltvorgang sind erste eindeutige Zeichen für einen drohenden Defekt der Kupplung. Selbst wenn solcherlei Anzeichen noch nicht aufgetreten sind, gibt es eine Möglichkeit, den Verschleiß einer Kupplung frühzeitig zu erkennen. Hierzu wird bei manuellen Getriebetypen wie folgt vorgegangen: Nach dem Einlegen des zweiten Ganges wird die Handbremse gezogen und das Kupplungspedal betätigt. Wird nun der Motor gestartet und die Kupplung langsam kommen gelassen, sollte der Motor zum Stillstand kommen. Bleibt der Motor eingeschaltet, liegt ein Verschleiß vor und es tut Not, die Kupplung wechseln zu lassen bzw. Einzelteile davon. Bei Unsicherheit über den Zustand der Kupplung sollte in jedem Fall eine Werkstatt aufgesucht werden, die durch Multiflex oder andere Prüfsysteme und nach einer Begutachtung des Fahrzeugs nähere Auskunft geben kann. Je nach Baujahr des Wagens lohnt es sich, die Kupplung auch prophylaktisch testen zu lassen. Unliebsame Folgekosten können so durch den frühzeitigen Austausch von Verschleißteilen verhindert werden.

Kupplung wechseln: Austausch und Reparatur

Ist es nun doch einmal zum Kupplungsschaden gekommen, gibt es keine andere Möglichkeit, als die Kupplung zu wechseln. Für einen Kupplungswechsel ist es immer ratsam, eine Werkstatt aufzusuchen. Diese ist in der Regel mit allen Spezifikationen vertraut. Muss der vollständige Kupplungssatz gewechselt werden, erfordert dies fast immer auch den Austausch sämtlicher Schrauben und den Ausbau des Getriebes. Da der Kupplungssatzwechsel je nach Getriebeart bzw. Getriebetyp kompliziert sein kann, sollten Laien diesen auf keinen Fall selbst durchführen. Meist ist es ratsam, beim Austausch des Kupplungssatzes das gesamte Fahrzeug mit inspizieren und warten zu lassen. So spart man sich Zeit und Geld, da das Getriebe schon ausgebaut ist. Eine Kupplung zu wechseln oder neu einzubauen erfolgt in folgenden Schritten: Zunächst einmal werden das Getriebe und die Kupplung ausgebaut. Nachdem herausgefunden wurde, dass ein Kupplungsschaden vorliegt, muss entschieden werden, ob sie erneuert werden muss oder repariert werden kann. Nach einer möglichen Inspektion und Wartung des Getriebes kann auch dies wieder eingebaut werden. Schließlich muss die Kupplung nur noch entlüftet werden, damit vorhandene Restluft aus dem Kupplungszylinder entfernt werden kann.

Regelmäßige Wartung beugt einem Kupplungswechsel vor

Ohne die Kupplung wäre das Autofahren sehr viel unkomfortabler und unsicherer. Wie alle notwendigen Fahrzeugteile sollte sie deshalb regelmäßig inspiziert und bei Bedarf repariert oder auch ausgetauscht werden. Durch eine gleichmäßige und sichere Fahrweise lassen sich der Verschleiß der Einzelteile sowie ein möglicher Großschaden meist verhindern, so dass es nicht zu häufig dazu kommt, die Kupplung wechseln lassen zu müssen. Außerdem ist es wichtig, aufmerksam auf eventuelle Störgeräusche oder Probleme zu achten, die auf einen Schaden der Kupplung hinweisen. Für die meisten Autofahrer sollte der frühzeitige Gang zur Werkstatt des Vertrauens selbstverständlich sein, damit man sich auf allen Strecken sicher fühlt und länger Freude am Fahren hat.

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