Anlasser wechseln – und wieder voll durchstarten!

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Die HSN finden Sie unter Punkt 2.1. auf Ihrem Fahrzeugschein, z.B. 0603.

Die TSN finden Sie unter Punkt 2.2. auf Ihrem Fahrzeugschein, z.B. AKC.

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Wenn das Fahrzeug nicht anspringt, kann ein Defekt am Anlasser die Ursache sein. Der Startermotor des Anlassers bringt den Verbrennungsmotor in Gang bis dieser selbst Drehmoment liefern kann. Können bei einem nicht anspringenden Fahrzeug andere Ursachen wie etwa eine schwache Batterie ausgeschlossen werden, wird in der Werkstatt per Diagnosegerät ein Defekt am Anlasser untersucht. Nach dem Ausbau des Anlassers kann geprüft werden ob eine Reparatur möglich ist oder der Anlasser ersetzt werden muss.

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Der Anlasser

Ohne ihn geht bei Benzin- und Dieselfahrzeugen nichts: Beim Drehen des Zündschlüssels oder Drücken des Startknopfs setzt sich der Anlasser, der auch Starter genannt wird, in Sekundenbruchteilen in Bewegung und lässt den Motor anspringen. Während dieser Phase schuftet der elektrische Anlasser am schwersten, denn eine niedrige Drehzahl bedeutet für ihn viel Strom und damit auch viel Wärme. Bei einem Defekt springt der Motor nicht mehr an und Sie müssen den Anlasser wechseln lassen.

Defekter Anlasser bedeutet oft Austausch

Moderne Autos mit Start-Knopf haben den Anlassvorgang bereits automatisiert: Der Fahrer oder die Fahrerin drückt einmal auf den Knopf und das Fahrzeug startet automatisch. Bei Modellen mit Zündschlüsseln bestimmt jedoch der Nutzer, wie lange der Anlasser arbeitet. Erst beim Loslassen des Schlüssels, der dabei von der Schaltstellung „START“ auf „ZÜNDUNG“ zurückspringt, kuppelt auch der Anlasser aus. Zu Beginn des Startvorgangs können sehr hohe Ströme fließen, da das Schwungrad des Verbrennungsmotors erst auf Drehzahl gebracht werden muss. Lässt man den Startermotor regelmäßig zu lange laufen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Defekts. Ob aber mit Schlüssel oder Start-Knopf: Ein Anlasser kann aus den verschiedensten Gründen kaputtgehen und muss dann repariert oder ausgetauscht werden.

Reparieren oder passenden Anlasser bestellen

Zunächst ist eine Diagnose nötig, wenn der Wagen nicht anspringt: Mögliche Gründe können allgemein eine leere oder zu schwache Batterie, ein hängender oder überhitzter Magnetschalter, beschädigte Verzahnungen von Ritzel und Schwungrad oder eine verschmutzte Schubvorrichtung sein. Während sich das Batterieproblem leicht in der Werkstatt beheben lässt, erfordern die anderen Defekte in den allermeisten Fällen eine umfassendere Reparatur oder den Wechsel des Anlassers. Ihr Automechaniker kann nach dem Ausbau des Anlassers feststellen, ob eine Reparatur noch möglich ist. Bei der Bestellung des Ersatzteils nimmt die Werkstatt die Zulassungsbescheinigung zur Hand, denn oft ändern sich Bauteile auch innerhalb einer Modellreihe. Unsere Werkstätten verwenden ausschließlich Ersatzteile in Erstausrüsterqualität zum Beispiel von Bosch!

Vorsichtsmaßnahmen beim Ausbau

Vor dem Ausbau muss die Batterie abgeklemmt werden. Bei vielen Autos ist der Anlasser Teil der Motorbefestigung, daher muss auch der Motorblock abgestützt werden. Um den Starter zu erreichen, muss das Auto auf eine Hebebühne oder über eine Arbeitsgrube gestellt werden. Wenn die Kabel vom Anlasser gelöst sind, wird der Mechaniker gleichzeitig den Zustand und eine mögliche Korrosion der Steckverbinder prüfen. Korrodierte Teile müssen ersetzt werden, da sie die Funktion beeinträchtigen und sogar das Steuergerät außer Gefecht setzen können. Anschließend werden die Schrauben vorsichtig gelöst und samt Anlasser entfernt.

Befestigungsbolzen mit Drehmomentschlüssel anziehen

Der reparierte Starter oder das Ersatzteil sind jetzt bereit für den Einbau. Zuvor hat der Mechaniker bereits das Schwungrad des Motors untersucht, denn dessen Verzahnung kann durch einen defekten Anlasser beschädigt worden sein. Die Auflageflächen an Getriebe und Anlasser werden vor dem Einbau gründlich gereinigt. Erst dann setzt der Werkstatt-Mitarbeiter den Starter wieder ein. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Befestigungsbolzen mit einem Drehmomentschlüssel angezogen werden. Zu schwaches oder zu festes Anziehen kann den festen Sitz verhindern oder die Gewinde beschädigen. Die Steckverbindungen der Kabel werden danach auf festen Sitz kontrolliert, die Isolierungen auf Beschädigungen überprüft. Der Einbau ist nun beendet, die Batterie wird wieder ans Bordnetz angeschlossen und der Anlasser auf seine Funktion überprüft.

Anlasser-Wechsel: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Erster Schritt: In der Werkstatt wird per Diagnosegerät die Ursache gesucht.
  • Falls ein Ausbau nötig wird, hält Ihre Werkstatt Ersatzteile in Erstausrüsterqualität bereit. Ist die Reparatur des Anlassers nicht möglich, wird der Ersatz eingebaut.
  • Erst werden die Steckverbinder vorsichtig von den Kabeln gelöst und auf Korrosion geprüft.
  • Dann werden die Schrauben vorsichtig gelöst.
  • Nun wird der Anlasser entweder repariert oder gewechselt.
  • Danach müssen alle Auflageflächen gut gereinigt werden und die Verzahnung des Schwungrades am Getriebe geprüft werden.
  • Nun wird der Anlasser entweder repariert oder gewechselt.
  • Dann wird der Anlasser wieder mit einem Drehmomentschlüssel mit den vom Hersteller vorgegebenen Werten angeschraubt.
Wenn Sie Ihren Anlasser wechseln oder reparieren lassen müssen, dann finden Sie hier eine preiswerte qualifizierte Fachwerkstatt. Alle 4.000 Betriebe verbauen ausschließlich Ersatzteile in Erstausrüsterqualität, zum Beispiel von Bosch.