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mid Hamburg - Trotz anhaltendem Dauerfrost und Schnee sind Autofahrer noch immer nicht ausreichend auf die winterlichen Bedingungen eingestellt. Darauf weist der Gesamtverband der Versicherer (GDV) hin. Die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg registriert eine schnell wachsende Zahl von Notrufen schlecht vorbereiteter Autofahrer.
"Die Notrufe, die uns wegen typischer winterlicher Defekte von den Autobahn-Notrufsäulen erreichen, haben in den letzten Tagen deutlich zugenommen", stellte Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH fest, die die Notrufzentralen betreut. "Wenn jetzt noch Schnee dazu kommt, befürchten wir ein Vielfaches dieser Notfälle, die eigentlich nicht sein müssten." Das Gros der Notrufe resultiert nämlich aus der Nachlässigkeit vieler Autofahrer, die ihr Fahrzeug immer noch nicht winterfest gemacht haben. Darüber hinaus versäumen es immer noch zu viele Fahrer, ihr Auto vor Beginn der winterlichen Fahrt vollzutanken und ausreichend warme Kleidung oder Decken mitzuführen. Der GDV weist zudem darauf hin, dass auch medizinische Notfälle wie Unterkühlung oder Erschöpfungszustände über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können.
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